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Tätigkeitsfelder

Autogenes Training (AT)

 

Autogenes Training ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode der Selbstentspannung. Sie wurde in den 20er Jahren von dem Berliner Neurologen J.H.Schultz, als eine Technik der konzentrativen Selbstentspannung entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Fertigkeit die durch regelmäßiges Training unter qualifizierter Anleitung in einer Gruppe oder in Einzelstunden erlernt wird.

Die Vermittlung des AT unterstütze ich durch leichte Körperübungen sowie Achtsamkeits- und Atemübungen. Sie erhalten wertvolle Tipps für die Integration der Aktiven Entspannung in den Alltag.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das Autogene Training für Sie die geeignete Methode ist, rufen Sie mich gerne an, damit wir in einem Gespräch klären können was für Sie das Richtige ist.

Progressive Muskelrelaxation (PMR)

Die progressive Muskelentspannung wurde erstmals 1929 von dem amerikanischen Internisten Edmund Jacobson beschrieben. Sie lernen, einzelne Muskelgruppen des Bewegungsapparates für eine kurze Dauer anzuspannen, sich auf die Empfindungen zu konzentrieren und die gerade kontrahierte Muskelgruppe maximal zu entspannen. Progressiv bedeutet, dass eine immer tiefere Entspannung eintritt, je länger die Technik angewendet wird. PMR ist besonders geeignet bei Schmerzen wie beispielsweise Muskelverspannungen, Spannungskopfschmerz, chronische Schmerzzustände etc. Aber auch Unruhezustände, Nervosität und Stresssymptome können mit diesem Verfahren gelindert bzw. behoben werden.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Progressive Muskelrelaxation für Sie die geeignete Methode ist, rufen Sie mich gerne an, damit wir in einem Gespräch klären können, was für Sie das Richtige ist.

Therapie

Menschen, die auf Ihrem Weg zu mir in die Praxis finden, möchten etwas verändern. Oft sind es Lebensumstände, also Probleme die von außen auf uns Menschen einwirken, die uns belasten.

Oft ist es die Art und Weise mit der wir Menschen den Problemen begegnen, die wir verändern wollen. Es ist daher ein erster Schritt zu betrachten: „Was begegnet mir und wie reagiere ich“. Innere und äußere Konflikte interagieren und schmieden ein Ganzes.